Logo

Grund 4: Hilden als lebens- und liebenswerte Stadt erhalten und ausbauen

Grund 4 - Bild 1Für die zukunftsfähige städtebauliche Entwicklung stehen für die FDP insbesondere folgende Themenschwerpunkte im Mittelpunkt:

  • Wohnraum und Wohnumfeld für Familien mit Kindern attraktiver gestalten; Wohnraum auch in der Innenstadt schaffen (leider anders: Sparkasse / Kronengarten)
  • Senioren- und behindertengerechten Umbau der Infrastruktur angehen
  • Erholungsräume für alle Bürger und Bürgerinnen erhalten und fortentwickeln; das meint sowohl Naherholungsgebiete wie den Hildener Stadtwald, innerstädtische Parkanlagen wie z.B.: Stadtpark und Holterhöfchen und die Flaniermeile Mittelstraße und „Alter Markt”
  • Mobilität stadt- und umweltverträglich und attraktiv gestalten, so z.B. die Verkehrsführung auf den Ausfallstraßen, so auch unser Tor zu unseren Nachbarstädten: den Bahnhof und den Bahnhofsvorplatz
  • Hilden als Wirtschafts- und Innovationsstandort stärken
  • Einzelhandel in seiner Vielfalt erhalten und ausbauen – nicht nur im Umfeld der Mittelstraße, sondern auch in anderen Stadtteilen Hildens
  • Zusammenwirken von kommunaler Planung und privaten Investoren verbessern
  • Kooperation mit Nachbarstädten ausbauen

Schutz und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen

Grund 4 - Bild 2 Im Mittelpunkt der Umweltpolitik steht für die FDP der Mensch. Liberale Umweltpolitik wendet sich an Menschen, die sich um die Zukunft unserer Kinder und Enkel sorgen und die sich deshalb für den Naturschutz, für eine saubere Umwelt und für gesunde Ernährung interessieren. Uns geht es um den Erhalt bzw. die Wiederherstellung einer intakten Natur, die Sicherung funktionierender Ökosysteme und den nachhaltigen Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Es geht um die Entwicklung von Lebensräumen, die Verbesserung von Lebensqualität und Gesundheit sowie um zukunftsfähige Rahmenbedingungen für einen dauerhaften generationengerechten Umgang mit der natürlichen Umwelt und ihren Ressourcen. Der Mensch soll nicht Störenfried, sondern Gestalter der Umwelt mit einem ureigenen Interesse am Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen sein. Hierzu gehört es auch, den berechtigten Interessen der Industrie nachzukommen. Wirtschaftlich zweifelhafte und in unübersehbaren Größenordnungen lebensgefährdende Projekte wie die CO-Pipeline der Firma Bayer Material Science lehnen wir allerdings strikt ab. Statt Emotionalisierung und Ökosymbolik wollen wir eine praktikable rationale Umwelt- und Energiepolitik. Energieeffizienz und Energieeinsparungen tragen nachhaltig zum Erreichen der klimapolitischen Ziele bei. Stärker als bisher kann dabei die Energieeinsparung in Gebäuden erschlossen werden.

← Sozial ist, was Arbeit schafft Bildung ist das wertvollste Kapital →